Klemens Lange - Coach (DCV) -
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Coachingprozess in vier Phasen

Der Ablauf gliedert sich in vier Phasen: Orientierung, Themen fokussieren, Veränderung bewirken, Erreichtes sichern. Die Anlässe sind unterschiedlich: Bei den einen drückt ein Problem, die anderen suchen die kontinuierliche Reflexion mit einem externen professionellen Gesprächspartner. Dies gilt für alle Formen des Coachings, ob unter vier Augen oder am Telefon.

Auch die Person des Coaches spielt eine wichtige Rolle, die Chemie zwischen Ihnen und mir sollte stimmen. Das ist für beide wichtig. Von mir glaube ich, dass ich mit meiner Kombination aus Coachingkompetenz, Managementwissen, eigener Berufs- und Führungspraxis, meiner Neugier und meinem Interesse an anderen Menschen ein interessanter und inspirierender Gesprächspartner bin, der wirksame Veränderungsimpulse setzen kann. Ich sehe mich als hilfreichen Begleiter, dem es gelingt, den Coachingprozess nutzbringend für seine Klienten zu gestalten.

Ein Coachingprozesses gliedert sich in vier Phasen. Die Struktur beschreibt sowohl den Prozess als Ganzes als auch die darin ablaufenden kleineren Einheiten bzw. Subprozesse.

1 Orientierung

Am Anfang stehen immer das Kennenlernen und die Entscheidung, miteinander zu arbeiten. In einem für Sie unverbindlichen Sondierungsgespräch klären wir, ob Ihr Anliegen ein Coachingfall ist, und mit etwas Bedenkzeit entscheiden wir uns für eine Zusammenarbeit. (Sollte Coaching nicht zu Ihrem Anliegen passen, berate ich Sie gerne zu der passenderen Beratungsform.)

2 Themen benennen und Ziele setzen

Aus der Fülle von Informationen werden die wirklich relevanten Arbeitsthemen und Erfolgskriterien herausgearbeitet. Manchmal verbirgt sich das wesentliche Coaching-Thema hinter dem im Erstkontakt genannten und kommt erst durch die Arbeit im Coaching an die Oberfläche. Manche Themen erfordern eine belastbare Beratungsbeziehung, so dass der Klient heikle Themen erst später im Prozess anspricht, umgekehrt gilt dies auch für mich als Coach, ich muss einschätzen, welche Interventionen die Arbeitsbeziehung trägt. Auch wenn der Ausgangspunkt meist ein berufsbezogenes Thema ist, haben - wenn Sie es möchten - persönliche und private Aspekte gleichberechtigt Platz im Coaching.

3 Energie für Veränderungen schaffen

In der mittleren Phase ist es meine Aufgabe, durch geeignete Interventionen Energie für Veränderungsschritte, für das Ausprobieren neuen Verhaltens zu erzeugen, so dass Veränderungen möglich werden. Parallel zum Handeln wird ein Bewusstheits- bzw. Erkenntnisgewinn erreicht. Wenn neue Themen auftauchen, so werden sie in den Prozess integriert.

Coaching erfolgt im Dialog und Sie reden mehr als ich. Im Verlauf dieses Prozesses versuchen wir beide das, was Sie beschäftigt und wo Sie an Ihre Grenzen stoßen, lösungsorientiert zu erkennen und zu verstehen. Als Coach bin ich dabei für den Ablauf, Sie für den Inhalt verantwortlich. Sie bestimmen, mit welchen Themen Sie sich beschäftigen möchten, ich wähle aus einem breiten Methodenrepertoire das Passende für die Bearbeitung aus. Als Coach biete ich Ihnen keine Expertenberatung, etwa wie ein Steuerberater, ich habe ad hoc keine Lösung für Ihr Problem. Die Lösung entsteht im Laufe des Arbeitsprozesses, im Fachjargon als Prozessberatung bezeichnet.

Coaching geht nach meinem Verständnis über diese klassische Prozessberatung, in der der Coach nur Fragen stellt, hinaus. Selbstverständlich stelle ich auch an passender Stelle mein Wissen und meine Erfahrung als Angebot zur Verfügung oder integriere eine kleine Trainingseinheit. Zu vielen Themen stelle ich Ihnen kompakte Modelldarstellungen, Lehrtexte u. Ä. für Sie als Handout oder PDF-Datei zur Verfügung. Alle Visualisierungen (z. B. Notizen und Skizzen auf dem Flipchart), die in einem Coachingtermin entstehen, dokumentiere ich fotografisch und Sie erhalten die Dokumentation als Fotoprotokoll bzw. PDF-Datei.

4 Kompetenzen auf Dauer erweitern

Idealerweise läuft der Coachingprozess auf eine gute Lösung oder einen klärenden und entlastenden Aha-Effekt hinaus, so dass sich die zu Anfang manchmal drückenden Probleme auflösen. Gleichzeitig stützt sich die Entwicklung auf Ihre Fähigkeiten und baut sie aus - denn schließlich sind Sie es, der alles umsetzen will.

In der Schlussphase stehen Reflexion und Integration der Veränderung im Mittelpunkt. Oder anders ausgedrückt: Es geht um die Stabilisierung der Veränderung und die dauerhafte Kompetenzerweiterung.

© 2017 bei Klemens Lange